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Regel 12 - Aufschlag

Vorbemerkung zur Regel 12

Handzeichen 1(bkw, 22.11.2015) Stand: Regeltext, 45. Aufl. 2013, RI 01-15. Die Regel 12 beschäftigt sich mit dem Aufschlag. Mir wurde beigebracht, dass es sich dabei um den ersten "Angriff" des Spielzugs handelt. Damals, wie auch heute, ist mir jedoch bewusst, dass der Aufschlag auch die erste Fehlerquelle ist.

Anmerken möchte ich noch, das Ding heißt Aufschlag, nicht Angabe oder Aufgabe!

In dieser Erläuterung werden alle Themen betreffend den Aufschlag behandelt, Definition (Regel 12), Erster Aufschlag im Satz (Regel 12.1), Aufschlagreihenfolge (Regel 12.2), Genehmigung des Aufschlags (Regel 12.3), Ausführung des Aufschlags (Regel 12.4) und die Aufschlagfehler (Regel 12.6). Die Themen Sichtblock (Regel 12.5) und Aufschlagfehler und Positionsfehler (Regel 12.7) sind jeweils Thema einer eigenen Erläuterung.

Regel 12 - Aufschlag

Der Aufschlag ist eine Handlung, durch die der in der Aufschlagzone befindliche rechte Hinterspieler den Ball ins Spiel bringt.

  1. Regel 1.4.2 - AufschlagzoneDie Regeln definieren den Aufschlag als Handlung und nicht als eine unmittelbare (Spiel-) Aktion. Damit sind auch an die Ausführung andere Anforderungen zu setzen, als an "normale" Spielaktionen, im Sinne der Regel 9.
  2. Der rechte Hinterspieler - also der Spieler, der auf Position I steht, ist der Aufschlagspieler.
  3. Der Aufschlag hat aus der Aufschlagzone (Regel 1.4.2) zu erfolgen.
  4. Mit ins Spiel bringen, ist die Ausführung des Aufschlages gemeint.

Regel 12.1 - Erster Aufschlag im Satz

Der erste Aufschlag im Satz und im Entscheidungssatz wird von der Mannschaft ausgeführt, die bei der Auslosung das Recht dazu erlangt hat (Regel 12.1.1).

Die anderen Sätze werden durch den Aufschlagspieler derjenigen Mannschaft begonnen, die im vorangegangenen Satz nicht als erste aufgeschlagen hat (Regel 12.1.2).

Diese Regel ist für die meisten Spieler und Schiedsrichter selbstverständlich. Regel 12.1.1 bezieht sich auf die vor dem Spiel statt findende Auslosung gemäß Regel 7.1. Wer zu Beginn des 2., 3. und 4. Satzes das erste Aufschlagsrecht hat, wird durch die Regel 12.1.2 bestimmt. Diese legt fest, dass die Mannschaft das erste Aufschlagsrecht erhält, die im voran gegangenen Satz nicht als erste aufgeschlagen hat.

Regel 12.2 - Aufschlagreihenfolge

Die Spieler müssen die im Aufstellungsblatt eingetragene Aufschlagreihenfolge einhalten (Regel 12.2.1).

Nach dem ersten Aufschlag in einem Satz wird der nächste Aufschlagspieler wie folgt bestimmt (Regel 12.2.2):

wenn die aufschlagende Mannschaft den Spielzug gewinnt, schlägt der Spieler, der zuvor aufgeschlagen hat (bzw. ein für ihn eingewechselter Spieler), erneut auf (Regel 12.2.2.1).

wenn die annehmende Mannschaft den Spielzug gewinnt, erhält sie das Recht zum Aufschlag und rotiert vor dem Aufschlag um eine Position. Der Spieler, der von der vorne-rechts-Position zur hinten-rechts-Position wechselt, führt den Aufschlag aus (Regel 12.2.2.2).

Regeln 12.2.1 (Einhalten der Reihenfolge) und 12.2.2 (Bestimmung des nächsten Aufschlagspielers) sind ebenfalls selbsterklärend. Kern der Regeln ist das Rotationssystem aus Regel 7.6.

Regel 12.3 - Genehmigung des Aufschlags

Der 1. Schiedsrichter genehmigt den Aufschlag, nachdem er sich davon überzeugt hat, dass die Mannschaften spielbereit sind und der Aufschlagspieler im Ballbesitz ist.

Als 1. Schiedsrichter habt Ihr Euch davon zu überzeugen, dass BEIDE Mannschaften spielbereit sind (und auch, ob Euer Schiedsgericht insgesamt spielbereit ist!). Eng zusammen steht diese Regel mit den Spielverzögerungen (Regel 16). Als Schiedsrichter habt Ihr immer darauf zu achten, dass eine Mannschaft durch ihr Verhalten das Spiel nicht unnötig verlangsamt, so dass auch der Aufschlag wieder schnell ausgeführt werden soll. Folgende Punkte solltet Ihr dennoch, innerhalb 2-3 Sekunden, vor der Bewilligung des Aufschlags "abarbeiten".

  1. Schaut (kurz), ob der 2. Schiedsrichter bereit ist (wichtig ist dies insbesondere nach einem Wechsel oder einer Auszeit). Wenn (+), ...
  2. Schaut, ob der Aufschlagspieler im Ballbesitz ist (und bereit steht). Wenn (+), ....
  3. Schaut, ob die annehmende Mannschaft spielbereit ist (Aufstellung eingenommen?). Wenn (+),...
  4. Schaut, ob die aufschlagende Mannschaft spielbereit ist (Aufstellung eingenommen?). Wenn (+), ...
  5. Letzter Blick zum Aufschlagspieler und Bewilligung des Aufschlags mit Handzeichen 1 ...

Situation: Mannschaft (noch) nicht spielbereit

Wenn eine der Mannschaften noch nicht bereit ist, dann prüft, warum dies der Fall ist. Vielleicht muss sich noch ein Spieler die Schuhe binden oder er wischt das Feld trocken. Dauert es zu lange, dann bittet Ihr die Mannschaft, über den Spielkapitän, sich schneller bereit zu machen. Viele Mannschaften kommen nach einen Spielzug auch kurz zusammen. Die Betonung liegt an dieser Stelle auf kurz. Diese Zusammenkunft ist kein Grund dafür nicht spielbereit zu sein!

Situation: Aufschlagspieler hat keinen Ball

Wenn der Aufschlagspieler keinen Ball hat, dann könnt Ihr den Aufschlag auch nicht bewilligen (er hat keinen Ballbesitz). Als Schiedsrichter seid Ihr nicht verpflichtet den Ball zu holen, aber Ihr solltet schon darauf achten, wo sich der Ball gerade befindet. Sinnvollerweise macht dies der 2. Schiedsrichter. Wenn der Spielball nicht aufzufinden ist, dann sorgt schnell für einen regelgerechten Ersatzball. Manchmal empfiehlt es sich auch, schon vor dem Spiel einen zweiten Ball vorzubereiten, wenn Ihr nicht ohnehin mit einem "Mehrballsystem" spielt.

Situation: Aufschlagspieler hat Ball geholt

Wenn der Aufschlagspieler den Ball erst noch holen musste und gerade an der Grundlinie angekommen ist, dann gönnt ihm ein paar Atemzüge zur Konzentration.

Situation: Aufschlagspieler hat den Ball vor sich liegen

Wenn der Aufschlagspieler den Ball nicht in der Hand hat, sondern dieser vor ihm liegt, hat er Ballbesitz! Ihr könnt also den Aufschlag bewilligen. Schaut dennoch, ob es nicht einen Grund dafür gibt, dass der Aufschlagspieler den Ball nicht in der Hand hat. Manchmal lassen Spieler den Ball auch absichtlich vor sich liegen - warum auch immer. Wenn hierdurch keine Verzögerung (Regel 16) eintritt, dann ist dies in Ordnung. Nehmt kurz Sichtkontakt zu dem Aufschlagspieler auf und bewilligt den Aufschlag mit Pfiff und Handzeichen 1.

Ansicht: Der Aufschlagspieler habe nur im Ballbesitz zu sein

Es gibt die Auffassung, dass es nicht notwendig sei, dass der Aufschlagspieler spielbereit sei. Ausreichend sei es, dass der Aufschlagspieler im Ballbesitz sei.

Regel 12.3 besagt unzweifelhaft, dass die Mannschaften spielbereit UND der Aufschlagspieler im Ballbesitz sein muss. Da der Aufschlagspieler unzweifelhaft zur Mannschaft gehört, muss er auch spielbereit sein. Wenn er sich also die Schuhe bindet, kann der Schiedsrichter nicht anpfeifen, denn der Aufschlagspieler ist nicht spielbereit. Diese Ansicht ist daher abzulehnen, beide Mannschaften müssen spielbereit sein!

Handzeichen 1Handzeichen 1 - Bewilligung des Aufschlages

Die Bewilligung des Aufschlags erfolgt mit Handzeichen 1 - Bewilligung des Aufschlages.

VBSR Anmerkung

Wer sich nun fragt, warum die Regel 12.3 mit "Genehmigung" und das korrespondierende Handzeichen mit "Bewilligung" überschrieben ist, der fragt sich dies zu recht. Im englischen FIVB Regeltext werden sowohl die Regel 12.3, als auch das Handzeichen 1 mit "Authorization" überschrieben.

Regel 12.4 - Ausführung des Aufschlags

Regel 12.4 beschreibt die Art und Weise der Ausführung des Aufschlags, also wie und wo der Ball geschlagen werden muss. Nicht hingegen ist den Regeln zu entnehmen, wann der Aufschlag ausgeführt ist. Eine eindeutige Regel wie: "der Aufschlag ist ausgeführt, wenn..." existiert nicht. Regel 12.4.1 ist zu entnehmen, dass der Ball zur Ausführung mit der Hand oder einem beliebigen Teil des Arms geschlagen werden muss. Liest man dies nun unter der Überschrift von Regel 12.4 (Ausführung des Aufschlags), dann ist der Regeltext wie folgt zu deuten:

"Zur Ausführung des Aufschlages muss der Ball mit einer Hand oder einem beliebigen Teil des Armes geschlagen werden...", so dass der Aufschlag ausgeführt ist, wenn der Aufschlagspieler den Ball geschlagen hat.

Dies ist insoweit auch folgerichtig. Denn im Sinne der Regel 7.4 müssen die Mannschaften in dem Moment, in dem der Aufschlagspieler den Ball schlägt, in ihrem eigenen Feld entsprechend der Rotationsfolge aufgestellt sein. Nach dem Aufschlag dürfen die Spieler ihre Positionen verlassen und jeden beliebigen Platz auf ihrem Feld und in der Freizone einnehmen (Regel 7.4.4). Regel 7.4 stellt damit genau auf den Moment des Schlages ab, so dass es auch folgerichtig ist, bei der Ausführung des Aufschlages auf diesen Moment abzustellen.

Regel 12.4.1 (Wie der Ball geschlagen werden muss)

Der Ball muss mit einer Hand oder reinem beliebigen Teil des Armes geschlagen werden, nachdem er zuvor aus der Hand (den Händen) hochgeworfen oder losgelassen wurde (Regel 12.4.1).

In Abweichung zur Regel 9.2.1 (Der Ball darf jedes Körperteil berühren), darf beim Aufschlag der Ball nur mit einem Teil des Armes geschlagen werden. Mit welchem Teil des Armes, ist dabei unerheblich.

Bevor der Ball geschlagen wird, muss er hoch geworfen oder losgelassen werden. Der Ball muss sich - vereinfacht gesagt - im Moment des Aufschlags in der Luft befinden.

Handzeichen 10Es gibt Schiedsrichter, die der Meinung sind, dass der Ball deutlich hochgeworfen oder fallen gelassen werden muss. Das gibt die Regel aber nicht her. Wenn der Ball auch nur 1mm hochgeworfen oder fallen gelassen wurde, dann reicht das aus! Diese Ansicht ist abzulehnen. Denkt daran, Ihr müsst Euch bei der Beurteilung sicher sein, dass der Ball nicht hochgeworfen oder fallen gelassen wurde (Regel 22.2.1.2), nur dann dürft Ihr den Fehler ahnden!

Wird der Ball aus der Hand geschlagen, dann habt Ihr dies mit Handzeichen 10 - Ball beim Aufschlag aus der Hand geschlagen anzuzeigen.

Regel 12.4.2 (Vorbereitungshandlungen beim Aufschlag)

Der Ball darf nur einmal hochgeworfen (bzw. losgelassen) werden. Das Auftippen oder das Hin- und Her-Bewegen des Balles in den Händen ist erlaubt (Regel 12.4.2).

Nach der Bewilligung des Aufschlags darf der Ball nur einmal hochgeworfen oder fallengelassen werden, so dass der Aufschlagspieler den Ball dann unmittelbar schlagen muss. Ein weiterer Anwurf ist nicht gestattet.

Allerdings darf der Aufschlagspieler auch nach der Bewilligung des Aufschlags, den Ball noch auf den Boden Prellen oder zwischen den Händen hin- und herbewegen, dies dient der Vorbereitung des Aufschlags, nicht dessen Ausführung.

Auch ein Drehen ist im Rahmen dieser Regel zulässig. Es gibt auch Spieler, die den Ball ein wenig "in der Hand" hochwerfen, wobei der Ball mit den Fingern dabei gedreht wird, um so eine optimale Aufschlagstelle zu finden. Auch dies sollte noch im Rahmen der Regel 12.4.2 zulässig sein.

Wenn der Ball unbeabsichtigt auf den Boden fällt, dann ist dies auch kein Fall der innerhalb der Regel 12.4.2 als Fehler zu ahnden ist, dies ist eine unbewusste Handlung und dient nicht der Ausführung des Aufschlags.

Regel 12.4.3 (Wo der Ball geschlagen werden muss)

Im Moment des Schlages oder des Absprungs zu einem Sprungaufschlag darf der Aufschlagspieler weder das Spielfeld (einschließlich der Grundlinie) noch den Boden außerhalb der Aufschlagzone berühren. (Abs. 1)

Nach dem Schlag darf er außerhalb der Aufschlagzone oder innerhalb des Spielfeldes aufkommen bzw. dorthin treten.(Abs. 2)

Regel 12.4.3, Abs. 1 (Ort des Absprungs)

Bei dieser Regel geht es um die Position des Aufschlagspielers bei der Ausführung des Aufschlags. Dabei werden zwei verschiedene Situationen angesprochen. Zum einen der Aufschlag aus dem Stand und zum anderen der Sprungaufschlag.

  • Regel 1.4.2 - AufschlagzoneBei dem Aufschlag aus dem Stand kommt es auf den Moment des Schlages an. Im Moment des Schlages, muss sich der Aufschlagspieler innerhalb der Aufschlagzone (Freizone hinter dem Spielfeld, Regel 1.4.2) befinden. Er muss also in der Aufschlagzone stehen.
  • Beim Sprungaufschlag kommt es hingegen darauf an, wo genau der Aufschlagspieler abspringt. Der Aufschlagspieler muss hier aus der Aufschlagzone (Freizone hinter dem Spielfeld, Regel 1.4.2) abspringen. 

Insbesondere beim Sprungaufschlag ist es unerheblich von wo aus das Anwerfen des Balles erfolgt, bzw. von wo aus der Aufschlagspieler anläuft, um den Aufschlag auszuführen. Das Anwerfen des Balles von außerhalb der Aufschlagzone ist erlaubt, sofern der Aufschlagspieler im Moment des Schlages oder des Absprunges zu einem Sprungaufschlag weder das Spielfeld (einschließlich der Grundlinie) noch den Boden außerhalb der Aufschlagzone berührt (vgl. Regel 12.4.3).

Merke: Zur Beurteilung ob der Aufschlagspieler richtig steht, ist auf den Zeitpunkt des Schlages (normaler Aufschlag) bzw. des Absprunges (Sprungaufschlag) abzustellen, nicht auf den Zeitpunkt des Anwurfes oder des Anlaufs!

Regel 12.4.3, Abs. 2 (Ort der Landung)

Dieser Absatz verdeutlicht noch einmal, dass es nur auf den Moment des Schlages bzw. des Absprunges ankommt. Denn danach darf der Aufschlagspieler jeden beliebigen Teil der Spielfläche (Regel 1 - Spielfeld und Freizone) berühren.

Handzeichen 11Regel 12.4.4 (Wann der Ball geschlagen werden muss)

Der Aufschlagspieler muss den Ball nach dem Pfiff des 1. Schiedsrichters zum Aufschlag binnen 8 Sekunden schlagen.

Die Auslegung ist klar. Der Schiedsrichter zählt 21, 22, 23 ... Sind acht (8) Sekunden herum, ist der Spielzug mit Punkt und Aufschlagsrecht für den Gegner, mit Handzeichen 11 zu beenden. Die Zeit beginnt mit der Bewilligung und endet acht (8) Sekunden später. Der Aufschlagspieler hat also volle acht (8) Sekunden, um den Aufschlag zu auszuführen.

Regel 12.4.5 (Ungültiger Schlag)

Ein vor dem Pfiff des Schiedsrichters ausgeführter Aufschlag wird annulliert und wiederholt.

Es kann schon einmal vorkommen, dass ein Spieler - aus welchen Gründen auch immer - davon ausgeht, dass der Schiedsrichter den Aufschlag bereits bewilligt hat. Führt der Spieler dann den Aufschlag aus, so ist dies noch kein Fehler. Noch ist hier das Stichwort, denn wenn er nochmals vor der Bewilligung des Aufschlag den Aufschlag ausführt, so kann kann hier eine Verzögerung (Regel 16) vorliegen, und das Verhalten muss entsprechend sanktioniert werden.

Regel 12.6 - Fehler beim Aufschlag

Regel 12.6.1 - Aufschlagfehler:

Folgende Fehler führen zu einem Aufschlagwechsel, selbst wenn der Gegner einen Positionsfehler begeht. Der Aufschlagspieler:
  • hält die Aufschlagreihenfolge nicht ein (Regel 12.6.1.1),
  • führt den Aufschlag nicht korrekt aus (Regel 12.6.1.2).

Regel 12.6.1.1 - hält die Aufschlagreihenfolge nicht ein

Hier handelt es sich im Sinne der Regel 7.7, um einen sogenannten Rotationsfehler (Ein Rotationsfehler wird begangen, wenn der AUFSCHLAG nicht entsprechend der Rotationsfolge erfolgt. [...]). Entweder wurde vergessen zu "rotieren" oder - was jedoch seltener der Fall ist - ein Aufschlagspieler wurde übersprungen.

Regel 12.6.1.2 - führt den Aufschlag nicht korrekt aus

Hier gibt es verschiedene Fehlerquellen. Denkbar ist, dass der Aufschlagspieler...

  • ... den Ball nicht mit einer Hand oder einem Teil des Arms geschlagen hat (Regel 12.4.1).
  • ... den Ball nicht zuvor hochgeworfen oder losgelassen hat / den Ball aus der Hand geschlagen hat (Regel 12.4.1),
  • ... den Ball bereits schon einmal hochgeworfen oder losgelassen hat, ohne ihn zu schlagen (Regel 12.4.2),
  • ... den Ball von außerhalb der Aufschlagzone ins Spiel bringt (Regel 12.4.3),
  • ... im Moment des Aufschlags schon die Grundlinie berührt (Regel 12.4.3),
  • ... den Ball nicht innerhalb von acht (8) Sekunden schlägt (Regel 12.4.4).

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